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Leistung · KI-Automatisierung

KI-Automatisierung: Weniger Routinearbeit im Backoffice

KI-Automatisierung übernimmt wiederkehrende Backoffice-Aufgaben: E-Mails sortieren und beantworten, Belege per OCR erfassen, Daten in ERP und CRM eintragen, Workflows anstoßen. Wie viel Zeit das bei Ihnen spart, rechnen wir an Ihrem konkreten Prozess aus. Zum Festpreis nach kostenlosem Erstgespräch, produktiv in 3 bis 5 Wochen.

Stand:

  • Festpreis Modell
  • individuell Vertrag
  • kostenlos Erstgespräch

Welche Prozesse lassen sich mit KI automatisieren?

Am besten eignen sich Prozesse mit klaren Regeln und hohem Volumen: E-Mail-Eingang klassifizieren und routen, Rechnungen und Lieferscheine per OCR erfassen, Stammdaten in ERP/CRM pflegen, Angebote vorbereiten und Reports erstellen. Faustregel: Was ein Mensch nach kurzer Einarbeitung stumpf abarbeiten kann, kann ein KI-Agent übernehmen.

  • E-Mail-Routing und automatische Antwortentwürfe
  • Beleg-Erfassung (OCR) mit Übergabe an die Buchhaltung
  • Automatische ERP- und CRM-Einträge ohne Medienbrüche
  • Workflow-Automatisierung zwischen Ihren bestehenden Tools

Was kostet KI-Prozessautomatisierung?

Bei ArkeonTech erhalten Sie für einen Automatisierungs-Agenten ein Festpreisangebot nach kostenloser Potenzialanalyse: einmaliges Setup für Prozessanalyse, Aufbau und Integration plus einen monatlichen Service für Betrieb und Wartung. Der Einstieg beginnt mit der kostenlosen Potenzialanalyse: Wir identifizieren den Prozess mit dem schnellsten Return on Investment.

LeistungEnthalten
Potenzialanalyse (20 Min, kostenlos)Priorisierung der Prozesse mit dem schnellsten ROI
Setup (einmalig)Prozessanalyse, Aufbau, Integration, Tests
Betrieb (monatlich)Hosting, Monitoring, Anpassungen

Wie messe ich den ROI einer Automatisierung?

Rechnen Sie Stunden pro Woche mal Stundensatz: Ein Prozess, der 10 Stunden wöchentlich bindet, kostet bei 45 € Stundensatz rund 23.400 € pro Jahr. Ob und wann sich eine Automatisierung rechnet, hängt davon ab, welchen Anteil der Fälle sie übernimmt und was Einrichtung und Betrieb kosten. Im kostenlosen Erstgespräch rechnen wir Ihren konkreten Fall durch.

Wie läuft ein Automatisierungsprojekt ab?

In vier Schritten: (1) Kostenlose Potenzialanalyse mit Priorisierung der Prozesse, (2) Konzept mit messbarem Ziel-KPI, (3) Aufbau und Integration in Ihre Systeme innerhalb von 3 bis 5 Wochen, (4) Go-Live mit Monitoring und laufender Optimierung im Service-Modell.

Für welche Unternehmen eignet sich KI-Automatisierung?

Für Betriebe mit 5 bis 250 Beschäftigten, in denen ein wiederkehrender Backoffice-Vorgang dauerhaft Personal bindet - typischerweise Fertigung, technischer Handel, Finanzberatung und Dienstleister mit hohem Belegaufkommen. Ausschlaggebend ist nicht die Mitarbeiterzahl, sondern der einzelne Vorgang: Je häufiger er anfällt, je länger er dauert und je seltener eine Ausnahme auftritt, desto eher trägt sich die Automatisierung. Diese drei Zahlen können Sie ohne Berater erheben, und wir rechnen sie im kostenlosen Erstgespräch mit Ihnen durch. Auch kleine Teams profitieren, wenn drei Personen je fünf Stunden pro Woche mit Routine verbringen - das sind knapp zwei Arbeitstage.

  • Betriebsgröße: 5 bis 250 Beschäftigte
  • Ein Vorgang, der häufig anfällt und Zeit kostet
  • Überwiegend feste Regeln, Ausnahmen entscheidet weiterhin ein Mensch
  • Typische Branchen: Finanzberatung, Industrie, Handel, Gesundheitswesen

Wann ist KI-Automatisierung nicht die richtige Lösung?

Wenn der Prozess selbst ungeklärt ist. Ein Ablauf, über den zwei Abteilungen unterschiedlicher Meinung sind, wird durch Automatisierung nicht eindeutig, sondern nur schneller falsch - dann steht zuerst eine Entscheidung an und kein Projekt. Ungeeignet sind außerdem Vorgänge, die fast nur aus Ausnahmen bestehen: Dort pflegen Sie am Ende mehr Sonderfälle, als Sie Zeit sparen. Wo eine Fehlentscheidung unmittelbar Menschen oder Vermögen gefährdet, automatisieren wir die Vorbereitung, aber nicht die Freigabe - die letzte Unterschrift bleibt bei einem Menschen. Und es braucht Systeme mit Schnittstelle: Software ohne API und ohne Exportmöglichkeit binden wir nur mit einem Aufwand an, der den Nutzen meist aufzehrt.

Muss man einen Prozess vor Ort sehen, um ihn zu automatisieren?

Bei Backoffice-Prozessen fast immer. Was in der Prozessbeschreibung steht und was tatsächlich passiert, liegt selten deckungsgleich: die Excel-Liste neben dem ERP, der Ordner mit den Ausnahmen, der Kollege, der die drei Sonderfälle im Kopf hat. Diese Abweichungen entscheiden über Erfolg oder Scheitern der Automatisierung, und sie stehen in keinem Dokument. Deshalb beginnen wir mit einem Termin am Arbeitsplatz. ArkeonTech sitzt in Aalen; im Ostalbkreis, in Heidenheim, Schwäbisch Gmünd und Ellwangen sind wir in unter einer Stunde da. Michael Kaiser hat vor ArkeonTech in der ERP-Beratung im baden-württembergischen Mittelstand gearbeitet - die Prozesse, um die es hier geht, sind ihm aus der Praxis vertraut.

Wer ist Ihr Ansprechpartner?

Michael Kaiser, Inhaber von ArkeonTech: Wirtschaftsinformatiker (DHBW Heidenheim), B.Sc. Business Analytics (Hochschule Aalen), mehrere Jahre ERP-Consultant für Mittelstandskunden in Maschinenbau, Handel und Gesundheitswesen. Er sitzt bei der Prozessaufnahme selbst am Arbeitsplatz, baut die Automatisierung und betreut sie im laufenden Service. Sie sprechen also über Ihre Ausnahmefälle mit der Person, die sie anschließend abbildet - eine Vertriebsebene dazwischen gibt es nicht.

E-Mail: m.kaiser@arkeontech.de

FAQ

Häufige Fragen

Nein. Der Automatisierungs-Agent verbindet Ihre vorhandenen Systeme (E-Mail, ERP, CRM, Buchhaltung) über APIs und Webhooks. Sie behalten Ihre Tools - nur die Handarbeit dazwischen entfällt.

Alle Datenflüsse laufen über EU-Server mit Auftragsverarbeitungsverträgen und werden vollständig dokumentiert. Zugriffe erfolgen nach dem Minimalprinzip: Der Agent sieht nur die Daten, die der Prozess benötigt.

Sonderfälle erkennt der Agent und legt sie einem Menschen zur Entscheidung vor, statt zu raten. Jede Aktion ist protokolliert und nachvollziehbar - Sie behalten die Kontrolle.

Gerade dort: Wenn 3 Personen je 5 Stunden pro Woche mit Routineaufgaben verbringen, entspricht das fast zwei Arbeitstagen. Kleine Teams spüren die Entlastung am schnellsten.

Ein typischer Automatisierungs-Agent ist in 3 bis 5 Wochen produktiv - inklusive Prozessanalyse, Integration und Testphase mit Ihren echten Daten.

An drei Zahlen, die Sie ohne Berater erheben können: Wie oft läuft der Vorgang im Monat, wie lange dauert er, und wie hoch ist der Anteil der Fälle ohne Ausnahme. Ganz oben steht der Vorgang, der oft läuft, lange dauert und selten eine Ausnahme hat. Genau diese Aufstellung machen wir im kostenlosen Erstgespräch mit Ihnen.

Finden Sie Ihren Prozess mit dem schnellsten ROI

Kostenlose Potenzialanalyse: In 20 Minuten identifizieren wir die Aufgabe, deren Automatisierung sich bei Ihnen zuerst rechnet.

  • Unverbindlich
  • 20 Min Gespräch
  • DSGVO-konform