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KI-Richtlinie-Generator: Ihre Vorlage in zwei Minuten

Beantworten Sie sechs Fragen und erhalten Sie eine vollständige KI-Richtlinie als Word-Datei - mit bis zu zehn Abschnitten, die sich aus GeschGehG, DSGVO und EU AI Act ableiten. Ohne Anmeldung, ohne dass eine Angabe Ihren Browser verlässt.

Von , Gründer von ArkeonTech Stand:

Rechtsgrundlagen: DSGVO, GeschGehG und KI-Verordnung in der Fassung des Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744)

Ihre Angaben

Zugelassene KI-Systeme1 ausgewählt
Diese Daten dürfen nie in KI-Systeme2 ausgewählt
Erlaubte Anwendungsfälle3 ausgewählt
Überprüfungsrhythmus

Ihre Richtlinie

Der Text aktualisiert sich bei jeder Eingabe.

ki-richtlinie.docx

Geben Sie den Firmennamen ein, damit die Vorlage erzeugt wird.

Alle Angaben bleiben in Ihrem Browser. Es wird nichts gesendet, gespeichert oder ausgewertet.

Nächster Schritt: AI-Act-Risiko-Check Welche Pflichten gelten für Ihren konkreten Einsatz? Der AI-Act-Check ordnet ihn mit einer oder zwei Fragen ein.

Was die erzeugte Richtlinie enthält

Die Vorlage deckt die Abschnitte ab, die eine KI-Richtlinie im Mittelstand braucht: Geltungsbereich inklusive Schatten-Nutzung, zugelassene Systeme mit Firmenzugang, die Datenklassen, die niemals eingegeben werden dürfen, erlaubte Anwendungsfälle, die Pflichten der Beschäftigten, die Schulung nach Art. 4 AI Act, die benannte Verantwortlichkeit und der Überprüfungsrhythmus. Auf Wunsch kommen eine Regel zur Kennzeichnung veröffentlichter KI-Inhalte und der Abschnitt zur Abstimmung mit dem Betriebsrat dazu. Das Ergebnis laden Sie als Word-Datei herunter, drucken es als PDF oder kopieren es formatiert.

Warum Unternehmen 2026 eine KI-Richtlinie brauchen

Ohne Richtlinie nutzen Beschäftigte KI trotzdem - nur eben privat und unsichtbar. Genau diese Schatten-Nutzung ist das Risiko: Ein Geschäftsgeheimnis verliert nach dem GeschGehG seinen Schutz, wenn es nicht durch angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen geschützt ist, und ein ungenehmigter Upload personenbezogener Daten ist ein DSGVO-Verstoß. Artikel 4 AI Act verlangt zudem seit Februar 2025 Maßnahmen für die KI-Kompetenz der Beschäftigten - eine schriftliche, kommunizierte Richtlinie mit dokumentierter Schulung ist dafür der direkteste Beleg.

Grenzen dieser Vorlage

Der Generator erzeugt einen belastbaren Rohentwurf, keine Rechtsberatung. Vor der Bekanntgabe gehört der Text zur anwaltlichen Prüfung - insbesondere wenn ein Betriebsrat existiert (Mitbestimmung nach § 87 BetrVG), wenn Berufsgeheimnisträger im Unternehmen arbeiten oder wenn Sie in einer regulierten Branche tätig sind. Die Struktur des Dokuments und die rechtlichen Anker finden Sie im ausführlichen Artikel zur KI-Richtlinie.

Häufige Fragen

Eine Pflicht zu einem Dokument mit diesem Namen gibt es nicht. Ohne schriftliche Regel lässt sich aber weder der Geheimhaltungswille nach dem GeschGehG belegen noch, dass Sie Maßnahmen für die KI-Kompetenz nach Art. 4 AI Act ergriffen haben - und beides wird im Streitfall vorausgesetzt.

Ja, wenn ein Betriebsrat existiert: Eine Regelung über den Einsatz technischer Systeme und das Verhalten der Beschäftigten ist mitbestimmungspflichtig (§ 87 BetrVG). Ohne Zustimmung ist die Richtlinie unwirksam - der Generator bietet deshalb einen eigenen Betriebsrats-Abschnitt.

Nein. Die Vorlage bildet die üblichen Pflichtabschnitte ab und benennt die Rechtsgrundlagen, aber sie kennt Ihren Betrieb nicht. Bei Berufsgeheimnisträgern, regulierten Branchen oder einem vorhandenen Betriebsrat ist die anwaltliche Prüfung Pflicht.

Ja. Sie laden die Richtlinie als Word-Datei herunter oder kopieren sie formatiert in Ihr Textprogramm. Die Vorlage ist bewusst als Rohentwurf gedacht: Passen Sie Systeme, Datenklassen und Verantwortlichkeiten an Ihren Betrieb an.

Nichts, und nichts. Das Werkzeug ist kostenlos, verlangt keine Anmeldung und erzeugt das Dokument vollständig in Ihrem Browser. Es wird keine Angabe übertragen oder gespeichert.

Für Unternehmen, die ihren Beschäftigten KI-Nutzung erlauben wollen - oder deren Beschäftigte ohnehin schon damit arbeiten. Wer KI komplett verbietet, braucht keine Richtlinie, sondern eine technische Sperrung; wer es erlaubt, braucht die Regeln schriftlich.

Passende Leistung von ArkeonTech

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Wir begleiten die Einführung von KI im Unternehmen: von der Richtlinie über die Systemauswahl bis zu Prozess und Dokumentation, die Betriebsrat und Datenschutzbeauftragter sehen wollen.